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AKTUELLES : Kräuselkrankheit an Pfirsich und Aprikose
Artikel veröffentlicht am: 07.03.2010 06:52 (1205 x gelesen)

Kräuselkrankheit an Pfirsich und Aprikose


Die winterliche Witterung hält weiter an, so dass im Hausgarten zur Zeit noch Ruhe herrscht. Mit dem Einsetzen wärmerer Witterung ist die erste Pflanzenschutzmaßnahme im Baumobst die Bekämpfung der Kräuselkrankheit an Pfirsich und Aprikose. Der Schadpilz, der diese Krankheit hervorruft (Taphrina deformans) überdauert, in für den Baum unschädlicher Form, auf Knospenschuppen und Rinde. Wenn beim Einsetzen milderer Witterung (mehrere Tage über 10 °C)das Knospenschwellen beginnt, gelangen diese Pilssporen in die sich gerade öffnenden Knospen und infizieren dort sofort die neuen Blätter.

Ein Befall zeigt sich in deformierten, blasig aufgetriebenen, häufig rötlich oder gelblich verfärbten Blättern nach dem Austrieb. Bei stärkerem Befall kommt es zum Vertrocknen der Blätter und zum vorzeitigen Blattfall, was den Bauz schwächt.
Erste Behandlungen stehen an, wenn das Knospenschwellen begonnen hat. Späte Behandlungen, nach dem Auftreten der beschriebenen Symptome, bleiben wirkungslos und sollten deshalb unterbleiben.
Neu ist in diesem Jahr, dass nach vielen Jahren endlich wieder ein Pflanzenschutzmittel zur
direkten Bekämpfung der Kräuselkrankheit zur Verfügung steht. Die Firma Compo hat seit
Ende 2009 das Präparat Duaxo Universal Pilzspritzmittel auf den Markt gebracht.

PFLANZENSCHUTZ-WARNDIENST
Regierungspräsidium Gießen - Pflanzenschutzdienst Hessen -
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